Die HAY|Group geht weiter auf ihrem Ausdehnungskurs. Nach dem Kauf der Firma Forjanor aus Spanien, mit dem Hay die Vertriebs- und Produktbasis mit der Kaltumformung und der Erweiterung der südeuropäischen Kundenstruktur verstärkt hat, ist jetzt die Ausdehnung nach China bestätigt worden.
In Tianjin, etwa 1 Stunde von Peking entfernt, hat die HAY|Group ein modernstes Schmiedewerk gebaut. Mit einer Investition von 45 Mio. Euro in Horizontal- und Vertikalschmiedetechnologie in China hat die HAY|Group damit ihre Position als weltweit tätiges Unternehmen bestätigt. „Dieses Schmiedewerk war das wichtigste Ereignis in der jüngeren Firmengeschichte von Hay“, meint Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Vorsitzender des Beirats, anlässlich der feierlichen Eröffnung in China, in Präsenz wichtiger Persönlichkeiten aus Deutschland und China. Dazu gehörten auch Vertreter der Kunden Daimler, Volkswagen und Audi, leitende Partner und Zulieferer wie NZWL, TriRing etc. sowie Mitarbeiter, die alle stark zum erfolgreichen Aufbau und Inbetriebnahme der Schmiede beigetragen haben.
„Ein solcher Schritt ist nicht selbstverständlich für einen Mittelständler und er wäre ohne die Gores Group, unseren Besitzer, unvorstellbar“, sagte Gottschalk. Das neue Hay Unternehmen kann schon jetzt als gelungen bezeichnet werden: Noch vor dem Produktionsanlauf ist die „Tianjin Hay Forging“, eine 100%-ige Tochter der HAY|Group, mit über 60 Mio. Euro Umsatz voll mit Aufträgen belegt.