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Monomere und Polymere

Wissen Sie, was ein Monomer und ein Polymer ist? Kennen Sie die verschiedenen Arten von Monomeren und Polymeren die existieren?

Thema: Monomere und Polymere

04-Jan-2012 Petrochemie
Monomere sind niedermolekulare Verbindungen, die sich an andere kleine Moleküle (entweder gleiche oder verschiedene) binden können, um langkettige Makromoleküle zu bilden, die gemeinhin als Polymere bekannt sind.
 
Die Polymere sind Mischungen von Makromolekülen mit unterschiedlichen Molekulargewichten. Deshalb sind sie nicht chemisch reine Spezies und haben auch keinen definierten Schmelzpunkt. Jede der Arten, die ein Polymer bilden hat ein bestimmtes Molekulargewicht (Mi) und daher sucht man, um ein Polymer Muster zu charakterisieren, die Molekulargewichtsverteilung der Moleküle der Spezies, die es umfassen: Der Anteil (in der Regel in Gewicht, wi) der Ketten von jedem Mi, welches die Mischung bildet.

Durchschnittliche Molekulargewichte

Die Molekulargewichtsverteilung wird durch die Technik SEC (size exclusion cromatography) erhalten. Andere Charakterisierungs-Techniken liefern Mittelwerte vom Molekulargewicht:
 

Mittelwert

Symbol

Technik

Definition

In Anzahl

Mn

Osmometrie

 

Formulamonomero

 

Viskos

Mv

Kapillarviskosimetrie

 

Formulamonomero

 

In Gewicht

Mw

Lichtstreuung

 

Formulamonomero

 

z, Dritter Mittelwert

Mz

Ultrazentrifugation und Diffusion

 

Formulamonomero

 

z+1, Vierter Mittelwert

Mz+1

Ultrazentrifugation und Sedimentation

 

Formulamonomero

 

wobei Ni die Anzahl der Makromoleküle mit einem Molekulargewicht von Mi ist. Da der Gewichtsanteil jedes einzelnen Makromoleküls folgendermaßen ist

Formulamonomero
können die Mittelwerte in Anzahl und Gewicht durch folgende Ausdrücke berechnet werden

 

Formulamonomero
Formulamonomero

 

Die Mittelwerte z und z +1 sind die am wenigsten genutzten. Die durchschnittliche Viskosität nähert sich dem Mittelwert in Anzahl oder dem Gewichts-Mittelwert, dies je nach dem Exponenten a. Dieser ist der Parameter der viskosimetrischen Gleichung von Mark-Houwink. Das Werte-Verhältnis der verschiedenen Mittelwerte ist:
 
Mn < Mv < Mw < Mz < Mz+1

Polydispersitätsindex

Das ist der Quotient zwischen dem mittleren Molekulargewicht in Gewicht und demMittelwert in Anzahl:
 
Formulamonomero
Ist immer größer als 1 und kennzeichnet die Breite der Verteilung der Molekulargewichte. Wenn sie Werte nahe an 1 (1 nimmt

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