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Liebherr Maschinen Bulle AG verbaut über 200 Millionen Franken am Produktionsort Bulle

Für diese Investition sind mehr als 200 Mio. Schweizerfranken vorgesehen

16-Nov-2014 Maschinen und Anlagen, Metall-Mechanisch Neue Werke und Investitionen
Die Liebherr Maschinen Bulle AG hat der Öffentlichkeit ein Projekt vorgestellt, dessen Investitionen sich auf einen Zeitbereich von sechs Jahren ausdehnen. Für diese Investition sind mehr als 200 Mio. Schweizerfranken vorgesehen. Diese Investitionen werden es der Gesellschaft erlauben, ihren Umsatz markant zu erhöhen und bis zum Jahr 2020 rund 300 spezialisierte bis hoch spezialisierte Arbeitsplätze zu schaffen. Die Delegation des Kantons Freiburg brachte ihre Begeisterung und Unterstützung für das Projekt zum Ausdruck.
 
Das Ziel dieser Investition besteht darin, das Unternehmen in Bulle zu verdichten, das heisst möglichst auf der schon existierenden Fläche neu zu organisieren. Damit soll die Produktivität verbessert werden und damit wird das Firmenbestehen garantiert sein. Eine Produktionserweiterung ist vorgesehen, die Kapazität der Prüf- und Motorstände wird erhöht und die Dienstleistungs- und Logistikinfrastrukturen werden verstärkt und modernisiert.
 
Der ambitiöse Plan dieser Investitionen wird es der Liebherr Maschinen Bulle AG möglich machen, den Umsatz bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln. Als Beispiel sei erwähnt: Es werden dann dreimal mehr V-Motoren und zwölf Mal mehr Elemente für Einspritzsysteme hergestellt werden. Die Produktionskapazität pro Jahr wird um 75% auf 400‘000 Stunden zunehmen. Die Anzahl der Mitarbeiter im Fabrikationsbereich wird sich von etwa 100 Angestellten auf ca. 280 Angestellte erhöhen.
 
Im Produktionsbereich wird das Unternehmen für die Herstellung von Motorblöcken und von neuen 20-Zylinder-Motoren das Schwester-Werk in Colmar erweitern. Die Montagezone wird auf 9‘000 m² erweitert. Für die Projektierung und Fabrikation von Einspritzsystemen wird 2016 eine neue Werkshalle eröffnet mit einer Fläche von 9´000 m². Im Rahmen der Verbauungen wird es auch dort Büroräumlichkeiten für Ingenieure sowie Angestellte anderer Fabrikationsbereiche geben.

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