Mit einem eigenen Produktionsbetrieb und einer eigenen Marke konnte die Ladenkette „Farmacias Guadalajara“ den Umsatz bei abgefülltem Trinkwasser um 30% erhöhen. Das gelang in Zusammenarbeit mit dem spezialisierten Dienstleister von PET-Problemlösungen für das Abfüllen von Flüssigkeiten.
Das neue, mit Sidels erfahrenem Verpackungs-Team hergestellte Flaschendesign verminderte zudem um 30% den PET-Konsum für die Flaschenherstellung. Das ermöglichte nicht nur Kostenreduzierungen, sondern brachte auch Vorteile für die Umwelt. Letzteres wegen einem kleineren Verbrauch an Rohstoffen.
Die mexikanische Ladenkette, die zuvor Trinkwasser von Drittlieferanten in ihren Apotheken verkaufte, hatte vor einiger Zeit beschlossen, den stetig wachsenden nationalen Konsumentenmarkt vermehrt selber zu bedienen. Die erste Phase auf dem Weg zur Eigenproduktion unter einer eigenen Marke war die Gründung des Abfüllbetriebs Innomex, der sich in der Nähe der Stadt Guadalajara, Jalisco, befindet.
Markt mit Wachstum
Die mexikanische Bevölkerung registriert den höchsten Verbrauch von Flaschenwasser weltweit: Pro Person und Jahr sind es etwa 199 Liter. Das in Flaschen verkaufte Trinkwasser ist die am stärksten zunehmende Kategorie in Lateinamerika. Für die kommenden Jahre wird ein Marktanstieg von weiteren 5% prognosziert. In Mexiko werden hauptsächlich Wasserflaschen aus PET verkauft.